Studieren und Reisen Teil 4: Praktikum in Wolfenbüttel

31Juli2018

... text kommt ... 

Studieren und Reisen Teil 3: Australien

03Juli2017

..  

... text kommt ... 

Studieren und Reisen Teil 2: China

23Sept2016

Tempel in Hong Kong .

Studieren und Reisen Teil 1: Neue Heimat Berlin

31Aug2016

Willi-Brandt-Haus 24/7 frisches Obst Spielplatz im Prenzlauer Berg Berliner Dom Prenzlauer Berg Alexanderplatz.

Das Ankommen und das Danach

26Jan2015

Zu jeder Reise, insbesondere  einer langen, gehört natürlich auch immer das Zuhause ankommen. Damit meine ich nicht das landen am Flughafen, sondern viel mehr das wieder einleben in den vermeintlich gewohnten Alltag.

Mittlerweile ist es schon wieder 2 Monate her, das ich nach einem Jahr des Reisens deutschen Boden betrat und schon bin ich wieder unterwegs. Diesmal auf dem weg nach Mexiko. Auch wenn es nur für einen  "normalen" Urlaub ist, so veranlasst mich das stundenlange sitzen im Flugzeug doch noch mal dazu ein wenig Resümee zu ziehen über mein Ankommen. 

Meine größte sorge, bevor ich wieder zuhause war lag daran, nicht mehr in den Alltag zurück finden zu können, nicht zu wissen was jetzt aus mit werden soll oder sei es nur mit der deutschen Gelassenheit und Offenheit nicht mehr klar zu kommen, die man auf Reisen stetig schwer vermisst hat.
Viele langzeitreiseerfahrene profezeiten mir immer, das es einige Monate dauern würde bis man dann wirklich wieder abgekommen sei.
Mit diesen Aussichten kam ich also an.
Die Freude war groß, als ich meine Eltern und meine zwei besten Kumpel am Flughafen wieder sah. Doch schon nach einigen Minuten hatte ich das Gefühl, nie wirklich weg gewesen zu sein. Man unterhielt sich über die gleichen Dinge wie zuvor, man war sich mit Freunden einig und mit Eltern eher nicht. Alles wie früher eben.

Schon stand der  Dezember vor der Tür und mit ihm rief die selbstauferlegte Pflicht nach einer konkreten Zukunft und einem Studienplatz zu googlen immer lauter.
Glücklicher Weise hatte ich das in der Schulzeit mühsam antrainierte überhören dieser Pflicht, noch nicht verlernt. So lenkte ich mich ersteinmal mit dringend benötigten geldverdienen ab.
Dies klappte dank langen schichten auf dem Weihnachtsmarkt glücklicherweise auch ganz gut.
Zu schnell war ich wieder in einem Alltag drin, der Australien schon bald in weite Ferne rücken lies.
Das schöne, weiße, familiäre weihnachten, auf das ich das ganze Jahr gewartet hatte, wollte sich auch nicht so recht einstellen. Rein optisch war schon der tagelange Dauerregen dem richtigen Feeling abträglich.

So zog Weihnachten genau so schnell vorbei wie der Jahreswechsel und schon war es 2015.

Jetzt langsam kam das bedrückende Gefühl und auch das verlangen danach mit dem Leben voran zu schreiten.
Wie heißt es immer so schön, aller Anfang ist schwer. Eine willkommene Entschuldigung. Immerhin aber. Nach zwei Monaten die ich jetzt wieder zuhause bin, habe ich es doch schon geschafft einige Bewerbungen fürs Studium zu verschicken und sogar ein Bewerbungsgespräch für ein Praktikum war schon drin. Es kann sich also keiner beklagen.
Der so unverheißungsvoll angekündigte schwierige Weg zurück ins "normale" Leben blieb bis dato aber noch aus. Glücklicherweise. Ich weiss garnicht warum einen immer alle so stressen mussen... 
Bis jetzt bin ich doch eigentlich immer da angekommen wo ich hin wollte, mehr oder weniger. 

Da hab ich mir also eine Woche Auszeit doch redlich verdient.

The End

27Nov2014

Und schwuppdiwupp ist die Reise zuende... 
Waehrend ich diesen einen vorerst letzten Eintrag schreibe sitze ich schon wieder in meinem Zimmer an meinem Schreibtisch und sehe wie draussen vor eintonig grauem Hintergrund, die letzten toten Blatter von den Baumen segeln. Wie ich das vermisst habe. 

Am 25. November 2014 war fur mich der letzte Tag in Australien angebrochen. Glucklicherweise ging mein Flug erst spat am Abend, sodas ich genugend Zeit hatte, in Ruhe mein Koffer zu packen und sogar einigermassen ausschlafen konnte, da die letzten Nachte unter dem Druck des baldigen Abschiedes meist etwas kurz ausgefallen waren. 
So hiess es also wie ublich und gefuhlt schon 12.000 mal zuvor, um 10 uhr auschecken, die Bettwasche und den Schlussel an der Rezeption abgeben und nicht nur metaphorisch die Ture hinter mir zuziehen (wo ich das schreibe hab ich das Gefuhl, genau dieses Satz vorher schoneinmal geschreiben zu haben... naja). Nachdem ich alle einzelnen Bestandteile meines besitzen unter grosster korperlicher Anstrengung ins Wohnzimmer transportiert hatte und mich fragte wie das je alles in meinen Koffer passen sollte, begann das packen. Stolz wie Oscar war ich, als ich bereits eine halbe Stunde spater und lediglich mit dem Verlust einiger weniger Kleidungsstucke den Reisverschluss des Koffers (mit grosster Muhe) zuziehen konnte. Der Rest des Tages blieb mir jetzt noch, um mich von den doch sehr liebgewonnenen anderen Hostelbewohnern verabschieden zu konnen. Da einige von ihnen wegen angeblich uberproportionalem Alkoholkonsum das Hostel einige Tage zuvor verlassen mussten und ihnen auch der Wiedereintritt nicht gestattet war, mussten wir uns auswarts treffen. Was war da naheligender als ein Biergarten. 
Drei Stunden waren es jetzt noch, bis ich zum Flughafen aufbrechen musste. Da so eine Reise aber durch irgendwelche ungeschriebenen Gesetze wohl nie ohne irgendwelche Probleme ablaufen darf, musste ich nach einem kurzen Nickerchen feststellen, das mein handy, welchen zuvor friedlich im Wohnzimmer geruht hatte, nun seinen Platz verlassen hatte. Auch das anrufen blieb Erfolglos. Nach kurzer Suche entschied ich, das es auch keinen Sinn mehr hatte, die letzten Stunden noch sich unnotig aufregen, zu verbringen. 

Dann war es soweit. Viele Hande wurden geschuttelt und umarumgen ausgeteilt, oftmals den Tranen nahe, wer hatte das gedacht... 
Glucklicherweise wurde ich sogar noch zum Flughafen gefahren, was das ganze deutlich entspannter machte. Von hier ging alles ziemlich schnell... Sobald der Koffer auf dem Fliessband verschwunden war, gab es noch einen kurzen Plausch, nocheinmal die letzten warmen Worte, ehe ich entgultig internationalen Boden betrat. 
Mein erster Flug, mit einer Zeit von knapp 14 Stunden sollte mich von Adlaide bis nach Dubai bringen. 

So stieg in um 22:30 in Adelaide bei angenehmen 22 Grad ins Flugzeug. Nach einem eher unentspannten Flug in der mittleren Reihe, welche weder "Beiaustreckkomfort" noch den angenehmen Festerplatz bot, landete ich um 5:30 Ortszeit bei noch viel angenehmeren 26 Grad in Dubai. Es war ein herrliches Gefuhl, als einem die noch morgendliche, frische und doch irgendwie trockene Wustenluft entgegenschlug, als ich aus dem Flugzeug auf das Rollfeld trat, und man wusste, man betritt schon wieder einen anderen Kontinent. 
Nach drei Stunden entspanntem Auffenthalt ging der Flug weiter, bis ich schliesslich um 12:50 in Hamburg, bei bitterkalten 3 Grad landete. Ich war also zuruck in Deutschland. 
Viel mehr wie in einem Film, oder gar einem Traum fuhlte ich mich, als ich meine Eltern und Kumpels vor mir stehen sah. Ich war wirklich wieder Zuhause. Schock. Einfach nicht zu glauben. Aber ich war wieder da. 

Nach uber einem Jahr also, nach beinahe 80.000 zuruck gelegten kilometern (fast zwei mal um die Erde) in 8 verschiedenen Landern, gefuhlt 100.000 Menschen die ich getroffen hab, von denen einige gute Freunde geworden sind, kann ich schlussendlich und obgleich das wenigsten so gelaufen ist wie ganz am Anfang, mittendrin oder auch am Ende geplant war, gelaufen ist, war es doch ein unglaubliches und einmaliges Erlebnis, das ich nie vergessen will und werde. 


PS: Die nachste Reise kommt bestimmt :) 

365

19Nov2014

Ein Jahr ist um. Gleichzeitig werde ich heute um diese Zeit in einer Woche, schon wieder zuhause auf dem Sofa sitzen. 
Auch wenn es sich immer noch kein bisschen so anfuhlt, als ware es zuende, dennoch kann ich, wenn ich auf die vergangenen 365 tage zuruck blicke, durchaus glucklich und stolz auf all das sein, was ich gesehen, erleben, erfahren und mitmachen durfte. Im nachhinein gesehen, sind die Dinge die ich wohl besser nicht ausprobieren haben sollte, oder auch die schweren Zeiten in denen ich mir gewunscht hatte, einfach wieder zuhause zu sein, verschwindend gering aus. Oder anders gesehen, sie geben mir die Moglochkeit, es beim nachsten Mal noch besser zu machen. 

Jetzt aber darf und will ich mich ersteinmal wieder um den erst des bevorstehenden Lebens zu kummern. 

Da die letzten Wochen wie ublich wieder nicht aussergewohnliches passiert ist, einfach nur zwei Fotos, wie ich mich in den vergangenen 365 Tagen verandert habe. 

Tag 1 Dubai, 19.11.13 Tag 365 Adelaide, 19,11,14

Der Winter ist gebucht.

02Nov2014

  Der Oktober findet also sein Ende und mit ihm das Leben in der WG, an das ich mich grade erst richtig gewöhnt hatten. Mit dem letzten Tag des Monats, kam schon wieder der Umzug. Zum Glück hing es dieses mal aber nicht schon wieder in eine neue Stadt, oder gar Staat, sonder nur 2 Minuten Fußweg die Straße runter. Zurück in das alte Hostel, zurück in die vertrauten Betten, zurück zu den alten Bekannten.
Und mit dem Umzug kam auch endlich die Arbeit zurück. Und nicht nur in meinem alten Job, sondern auch noch in einem zweiten auf den ich mich beworben hatte. Am Montag sollte es also losgehen.
So konnte ich am Wochenende entspannt das Wochenende über die Runden bringen. Die  zunächst erhoffte Halloween Party blieb leider aus, aber immerhin reichte es fur ein paar Bier auf dem Balkon. Da es das erste seit zwei Wochen war, durchaus ein guter Einstieg zurück ins Hostelleben.

Was aber fast noch interessanter ist, als das ewig gleiche Hostel, ist das eigentliche Geschehniss der Woche. Nach wochenlanger Überlegung über den besten Zeitpunkt hatte ich mich endlich überwunden. Womit ich nun nach unglaublichem Spannungsaufbau zum eigentlichen Thema dieses Blogeintrages und der Erklärung der überschritt komme:
Am 26. November diesen Jahres wird die, meine Reise ihr Ende finden. Nach dann über einem Jahr darf ich endlich wieder meine Familie und Freude sehen und mich vor dem Kamin mit einer heißen Schokolade in eine decke kuscheln, während draußen vor dem Fenster meterhoch Schnee liegt.
Auch wenn diese Vorstellung vielleicht etwas übertrieben ist, fühlt es sich doch etwa so an, zu wissen das man wieder nach Hause kommt. Ganz besonders wenn es zu weihnachten sein wird.
Doch obgleich all dieser schonen Seiten, ist es dennoch immer schwer vorzustellen, das es nun in 3 Wochen vorbei sein wird. Ein letztes mal die Koffer packen, ehe die 24 stündige Reise beginnt.
Ob ich wirklich schon gehen will, oder eigentlich doch noch länger bleiben? Wie wird mir zuhause gefallen, wird es anders sein, besser, schlechter oder einfach genau wie vorher. Wie lange dauert es bis ich mich wieder eingelebt hab. Wie werden mich meine Freunde finden, oder ob ich mich für sie zu viel verändert habe (abgesehen von dem stetig weiter wachsenden Bart).

Ob ich nun bereit bin oder nicht. All das wird sich schon sehr bald klären. Denn immer noch rennt die Zeit. Und sie will irgendwie nicht langsamer werden. Ein Jahr ist nun schon fast vorbei. OMG

 

Ps: bei all der Freizeit kam ich noch ein paar mal öfter dazu, mich ein wenig in Adelaide umzusehen. Und endlich änderte sich mein Bild wieder etwas. Wo mir die Stadt bei unserer ersten Ankunft (ende Mai), mit seinem herbstlichen Charme, an einem lauen Herbsttag in ein angenehmes rot braun getaucht, noch gut gefallen hatte, hatte es über den Winter an glanz verloren. Doch jetzt, 5 Monate später, endlich seine Farbe zurück gewonnen. Zwar war es immer noch recht langweilig hier, aber immerhin sah es jetzt wieder schön aus.

 

Torrens River mitten in der Stadt North Adelaide North Terrace am Rande des CBD CBD Apartment Wohnzimmer und die Kuche McLaren Vale nahe Adelaide    Free Winetasting Semaphore Beach typisch australischebenfalls typisch australisch, drive thru Bottleshops

Der Sommer kommt, das Geld lässt auf sich warten.

22Okt2014

Die Arbeit ist mal wieder das Thema. Und mal wieder klappt es nicht so wie geplant. Ich glaube das sollte ich einfach als ein Zeichen werten. Arbeit ist nichts für mich, ganz einfach!

Die viele versprochene Arbeit blieb natürlich aus nachdem ich ankam. Lediglich einen Tag durfte ich Geld verdienen.
Dafür aber hatte ich mehr Zeit mich um mein Auto zu kümmern. Nachdem ich die noch übrigen Zettel verteilt hatte, gab es eine nun hoffentlich allerletzte Reinigung. Dank dem geräumigen Einzelzimmer in meiner WG welches ich jetzt bezogen hatte, konnte ich ohne bedenken einfach erstmal alles rausschmeißen, um es dann später irgendwann in aller Ruhe zu sortieren.
Die Wohnung lag lediglich einige Häuser entfernt von meinem ehemaligen Hostel, sodas ich dort des öfteren zu besuch vorbei schauen konnte. Immer noch waren einige der bekannten Gesichter vor Ort. Auch in meiner WG kannte ich bereits zwei Leute von früheren Aufenthalten, was das einleben deutlich einfacher gestaltete. Mit zwei deutschen und zwei ihren darf ich mir nun für einen Monat eine Wohnung teilen.
Schon war wieder eine Woche rum und wenig geschah. Zum ersten mal seit 5 Monaten etwa wurde endlich mal wieder die 30 grad Marke geknackt. Der Frühling stand nun endgültig vor der Tür. So hatte man nur ein noch schlechteres gewissen wenn man den halben Tag im Bett oder nur im Haus verbrachte. Immerhin bot die Dachterrasse ein wenig echtes Sonnenlicht.

Schnell zog die Zeit ins Land. Die zweite Woche brach an. Um mein Auto nun endlich einem anderen backpacker übergeben zu dürfen, entschloss ich mich noch ein letztes mal etwas Geld zu investieren um eh nahe zu wie neu erscheinen zu lassen. Dafür waren nochmal 300 Dollar nötig. Frisch geölt uns schnurrend wie ein Kätzchen konnte man ihm doch jetzt eigentlich garnicht mehr wiederstehen. Um nicht auf den kosten sitzen zu bleiben druckte ich neue Flyer, auch in der Hoffnung vielleicht doch noch etwas mehr Gewinn rausschlagen zu können. Gumtree und Facebook sollten zusätzliches verkaufsmedium sein. Und tatsächlich, es funktionierte. Ein französisches Pärchen wurde am Ende zu dem glücklichen Besitzer eines, mit viel liebe zum perfekten Backpacker Auto ausgebautem Ford Explorer fur den Preis von 3500 Dollar. Die Übergabe viel wahrlich nicht leicht, zum einen weil der Papierkram doch deutlich schwerer war als gedacht, zum anderen aber auch, da nach nunmehr 8 Monaten und all dem erlebten doch eine menge Erinnerungen an dem ersten eigenen Auto hingen.

Die Arbeit kam nach wie vor nur schleppend in Gang. Drei tage sollten für die Woche alles gewesen sein. Mittlerweile war auch der Oktober schon in die zweite Halbzeit gegangen. Fast unaufhörlich stiegen dir Temperaturen jetzt aufwärts. Da hilft nur noch die flucht zum Strand. Wenigstens hat unsere Wohnung eine Klimaanlage.
Während es nun hier auf den Sommer zu geht (die Australier bezeichnen die 35+ immer noch als Frühlingsanfang) nimmt in meinem Kopf zunehmens der deutsche Winter gestalt an. Nach nunmehr 11 Monaten drängt mich zunehmens das Gefühl und die Lust mal wieder Familie und Freunde zu sehen und ein bisschen an die Zukunft zu denken und nicht mehr nur daran, wie verdiene ich nächste Woche mein Geld, soll ich am Donnerstag schon wieder mit ins Duke (Pub) mitgehen und soll ich das Hostel nochmal eine Woche verlängern oder nicht...
Auf der anderen Seite die Frage, werde ich sobald ich zuhause bin wieder Heimweh haben und die Entscheidung bereuen?
Ich werde all das nie wissen, bis ich es nicht ausprobiert habe. Und am Ende ist das größte Problem eben doch (nur) das Geld.

wiedereinmal angekommen Mondfinsternis uber dem nachtlichen Adelaide Glenelg Beach kleiner Geldregen nach dem Autoverkauf

Schon wieder ein Abschied. Von Melbourne

07Okt2014

Eigentlich gibt es nicht viel zu erzahlen uber die letzte Woche. Deshalb einfach mal nur ein ppar Bilder. Einzig erzahlenswert ist, das ich nun wieder in Adelaide bin und darauf warte arbeiten zu konnen wahrend ich wiedereinmal Flyer aufhangen durfte um mein Auto zu verkaufen, welches mich (leider) immer noch begleitet. 

  St. Kilda Beach Luna Park ST. Kilda (Historischer Freizeitpark von 1912) Brighton Beach beruhmt fur seine bunten Strandhauser mein Zuhause fur 3 Wochen (sehr empfehlenswert!) typisches Strassenbild in St. Kilda

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.